Bye Bye Deutschland, Hallo Dubai

Freitag, 01.02.2013

Nach einem angenehmen Flug von 5 Stunden sind wir gestern abend in Dubai gelandet.

Da es hier gerade "Winter" ist, sind die Temperaturen erstaunlich erträglich und wir freuten uns riesig über das warme Klima.

Für einen Spottpreis ( Taxifahren in Dubai ist sehr sehr billig wie wir festgestellt haben) fuhren wir in unser Hotel und liefen los, um etwas essbares in der Nähe zu suchen.

Es muss festgehalten werden, dass es ziemlich multikulturell zugeht hier. Von Indern über Pakistanis bis hin zu Philipinos ist alles vertreten und somit war auch das Essensangebot sehr groß.

Nach einem Libanesischen Mahl ( ebenfalls spottbillig) machten wir uns auf den Weg die Stadt zu Fuß zu erkunden.

Es ist sehr interessant wie die "Dubaianer" es mit der Verschleierung händeln. Die meisten Frauen sind natürlich komplett hinter Burkas versteckt doch es gibt auch durchaus westlich angezogene Frauen.

Die Männer tragen alle das traditionelle Kandoura, ein langes weißes Gewand was ihnen einen erhabenen Ausdruck verleiht. Gerne ist auch mal einer mit zwei, drei seiner Frauen plus Kinderschar unterwegs.

Nach einer kurzen Nacht machten wir uns auf, die Dubai Shopping Mall zu besichtigen.

Mehr als dass es Crazy ist, kann man dazu eigentlich nicht sagen. Konsum Konsum Konsum.

Neben dem Einkaufszentrum steht der Burj Kalifa, das höchste Gebäude der Welt welches ziemlich beeindruckend ist wenn man davor steht.

Nach einem Dinner in einem eiskalt klimatisierten Food Court ging es weiter zu den Palm islands, einer künstlich angelegten Insel in Form von einer Palme.

Wenn man überlegt, dass die gesamte Insel aus Sand aufgeschüttet wurde, kann man nur staunen. Denn man kann kilometerweit darauf fahren und es stehen Häuser und Paläste noch und nöcher darauf.

An der Spitze der Palme steht das Hotel Atlantis, ein imposantes und protziges Hotel mit riesigen Ausmaßen.

Als letztes stand Burj Al Arab auf dem Programm, das Wahrzeichen und bekannteste Gebäude der Stadt. Direkt am Strand gelegen, gönnen sich die betuchteren Touristen ein Zimmer in einem gigantisch gebauten Hotel.

Den abend ließen wir im Club 360 Grad ausklingen. Hoteleigen,im Meer gelegen mit rundum Blick und Golf Caddy Shuttle Service.

Ein bisschen Luxus so am Anfang der Reise. Morgen geht es auf nach Johannesburg. Dort wird dann wohl ein anderer Wind wehen...